Unser aktuelles Hygienekonzept Corona
(Sars Cov 2)
 
Nachfolgend finden Sie eine Aufstellung unserer Maßnahmen zum Schutz Ihrer und unserer Gesundheit. Das Maßnahmenkonzept  finden Sie auch als Aushang in unserer Praxis. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet.


1. Mund-Nasen-Schutz (Maske)

Im gesamten Praxisbereich ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Es besteht keine Pflicht für Kinder unter 6 Jahren. Therapiekonzepte sind nach Möglichkeit so zu gestalten, dass das Tragen von Masken möglich ist. Ist eine Therapie mit Mund-Nasen-Schutz nicht möglich, kann die Maske entfernt werden. Therapeut und Patient sind durch einen transparenten Spuckschutz geschützt. Therapeuten tragen mindestens eine medizinische Maske. Wird unmittelbar am Patienten therapiert, trägt der Therapeut eine FFP2 Maske. Wird nah am/im Mundebereich gearbeitet, ist zusätzlich ein Gesichtsvisier zu tragen. Befreiungen von der Tragepflicht, können nur durch ein ärztliches Attest gestattet werden.

2. Abstand halten

Im gesamten Praxisbereich gilt ein Mindestabstand von 1,5m. Therapiekonzepte sind nach Möglichkeit so zu gestalten, dass der Mindestabstand von 1,5 eingehalten werden kann. Ist dies therapiebedingt nicht möglich, sind Patient und Therapeut durch einen Spuckschutz getrennt und/oder tragen eine Maske.

3. Händehygiene

Patienten und Patientenbegleiter sowie Therapeuten waschen und desinfizieren sich ihre Hände vor und nach jeder Therapie. Um eine effektive Reinigung zu gewährleisten, sind Kinder während des Händewaschens von der jeweiligen Begleitperson oder des Therapeuten zu beaufsichtigen. Seife, Desinfektionsmittel und Einmalhandtücher stehen zur Verfügung. Wird unmittelbar am Patienten gearbeitet, trägt der Therapeut Schutzhandschuhe.

4. Wartebereich

Das Warten von maximal einer Begleitperson im Wartezimmer ist nur in Ausnahmefällen gestattet. Im Wartezimmer werden zurzeit keine Zeitschriften, keine Bücher, keine Spielwaren und keine Getränke angeboten. Das Essen im Wartebereich ist nicht gestattet. Auch im Wartebereich gilt die Maskenpflicht. Begleitpersonen sind angehalten außerhalb der Praxis (z.B. im eigenen KFZ, Besorgungen machen) zu warten.

5. Termineinhaltung und  Pausen

Es sollen sich möglichst wenige Personen gleichzeitig in der Praxis aufhalten. Deshalb sind Termine sind so zu legen, dass zwischen den Terminen ausreichend Zeit ist. Außerdem muss in den Pausen großzügig gelüftet und der Arbeitsplatz  sowie das Therapiematerial desinfiziert werden. Therapeuten arbeiten möglichst zeitversetzt, um den Patientenverkehr in der Praxis so weit wie möglich zu reduzieren. Patienten und Begleitpersonen sind angehalten ihre Terminzeiten genau einzuhalten.

6. Husten- Niesetikette, Termine

Patienten und Therapeuten sind angehalten die Husten- und Niesetikette einzuhalten. Wenn Erkältungssymptome wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Fieber oder andere bekannte Coronasymptome bei Patienten oder Therapeuten auftreten, werden keine Therapien durchgeführt. Patienten und Therapeuten werden darauf hingewiesen ihre Therapien in diesen Fällen rechtzeitig abzusagen und sich ärztlich untersuchen zu lassen. Therapien können nur nach vollständiger Genesung bzw. nur nach Ausschluss einer Coronainfektion mittels Test weitergeführt werden.

7. Lüften

Nach und vor jeder Therapie ist der Therapieraum großzügig zu lüften. Dafür ist für eine ausreichende Be- und Entlüftung (Durchzug) zu sorgen. Je nach Wetterlage ist auch während einer Therapiesitzung zwischendurch oder permanent zu lüften. In der kalten Jahreszeit werden Patienten angehalten, sich möglichst warm zu kleiden und eigene Hausschuhe oder dicke Socken mitzubringen.

8. Desinfektion

Verwendetes Therapiematerial und der Arbeitsplatz ist nach jeder Therapieeinheit zu desinfizieren. Für Unterschriften der Patienten sind eigene oder desinfizierte Stifte zu verwenden. Berührungsintensive Gegenstände (Therapiematerial, Arbeitstische, Handläufe, Türgriffe, WC-Bereich, Stühle usw.) sind regelmäßig und mehrfach in der Woche zu desinfizieren.

9. Videotherapie

Grundsätzlich besteht zurzeit die Möglichkeit einer Videotherapie. Ist eine Videotherapie aus therapeutischer Sicht sinnvoll, ist der Patient damit einverstanden und besteht technisch die Möglichkeit, ist eine Videotherapie vorzuziehen.

10. Hausbesuche

Alle im ambulanten Bereich geforderten Maßnahmen gelten ebenso für Hausbesuche in Pflegeheimen oder Privatbereichen.

11. Urlaubs- bzw. Ferienrückkehrer

Patienten und Therapeuten sind angehalten sich an die jeweiligen Bestimmungen bezüglich Urlaub/Ferien in Risikogebieten zu halten, bevor sie wieder zur Therapie erscheinen.

12. Unterweisung

Die Praxisleitung hat Therapeuten über die Verhaltens-regeln und Schutzmaßnahmen geschult. Hinweisschilder und Aushänge weisen Patienten auf die Maßnahmen hin.





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